Posts mit dem Label ali shaw werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label ali shaw werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 1. September 2017


Gelesene Bücher: 6
Seiten: ~ 2240
Neuzugänge: 27 Bücher, 4 DVDs
aktuelles Buch:
Rick Yancey - Der letzte Stern

So langsam geht es wieder bergauf mit der Quantität meiner gelesenen Bücher. Aber da ich die Geschichten lieber genieße, anstatt ein Buch nach dem anderen zu verschlingen, nur um einen riesigen Stapel am Monatsende vorzeigen zu können, bin ich mit den sechs gelesenen Büchern vollkommen zufrieden. Außerdem muss ich sagen, dass es im August keinen Flop gab, sondern nur durchschnittlich gute bis sehr gute Bücher. Und hier sind sie nochmal im Einzelnen. Wenn ihr auf das Bild klickt kommt ihr übrigens zur jeweiligen Rezension.






 

Aber auch ein paar Filme und Serien habe ich im August wieder geschaut, wenn auch nicht ganz so viele, wie im Juli.

Filme:


Die Verfilmung des gleichnamigen Buches über die schwer kranke Maddy, die das Haus nicht verlassen kann und sich dann in den neuen Nachbarsjungen verliebt, hat mir wirklich gut gefallen. Ich habe zwar den Roman nicht gelesen, der Film konnte mich aber überzeugen.


So sehr ich Charlie Hunnam auch mag und auch wenn ich ihn hier als Percy Fawcett mochte, der im Regenwald Südamerikas eine versunkene Stadt sucht, so hat sich der Film dann doch an manchen Stellen zu sehr gezogen. Ansonsten ist das Thema des Streifens aber wirklich interessant.


Jeppe verliebt sich auf den ersten Blick in seine neue Mitschülerin Cecilie, nicht ahnend, dass sie ein Geheimnis verbirgt. Leider ist dieser Film absolut nichts Neues, aber dennoch recht gut gespielt und ab und zu wirklich emotional.


Serien:


Endlich habe ich es mal geschafft, diese tolle Serie zu Ende zu schauen und was soll ich sagen. Ich bin noch immer begeistert von Matt Bomer als den charmanten Kunstdieb und -fälscher Neal Caffrey. Und das Ende war mal wieder so typisch für die ganze Serie.


Und auch von dieser Serie konnte ich endlich das Ende schauen, nachdem es im August heraus kam. Und auch dieses konnte mich wieder begeistern. Orphan Black ist auf jeden Fall eine dieser Serien, denen viel zu wenig Beachtung geschenkt wird.


Last but not least durfte auch diese, wohl die beste Serie aller Zeiten, nicht fehlen. Was war das für ein grandioses Ende der siebten Staffel? Und ich kann schon kann ich Staffel acht nicht mehr erwarten. Aber da geht es sicher nicht nur mir so.

Das war er also, mein August 2017! Und wie sah euer Monat so aus? Habt ihr auch eines der Bücher bereits gelesen und wie haben sie euch gefallen?

Freitag, 11. August 2017


Eigentlich will Elsa nach dem Tod ihres geliebten Vaters einfach nur alles hinter sich lassen. Also flüchtet sie in das abgelegene Örtchen Thunderstown, wo sich so einige Mythen und Sagen um das Wetter ranken. Doch schon bald trifft sie in den Bergen rund um den Ort auf den zurückgezogenen jungen Finn, der ein Geheimnis zu verbergen scheint.

Ali Shaw hat einen sehr schönen, poetischen Schreibstil, der aber leider viel zu ausladend ist. Er beschreibt alles so detailgetreu und ausführlich, dass man schnell aus dem Lesefluss kommt und sich so manches Mal fragt, was die beschriebenen Dinge eigentlich mit der Geschichte zu tun haben.

Dennoch konnte mich das Buch irgendwie packen und ich kam mit dem Lesen recht schnell voran, obwohl ich auch mit der eigentlich sehr schönen, märchenhaften Geschichte nicht ganz zufrieden war. Diese war nämlich an manchen Stellen ein bisschen sehr verworren und auch die Liebesgeschichte fand ich nicht so romantisch, wie ich mir gewünscht hätte. Auch das Ende wurde, nachdem es sich seitenweise zog, zu schnell abgehandelt. Allerdings gefiel mir die Idee zur Geschichte sehr gut, denn sie ist außergewöhnlich und fantasiereich. Nur leider wurde sie eben nicht zu einhundert Prozent gut umgesetzt. Dafür ist das Setting aber einzigartig und wunderschön und auch die Rückblicke auf die Vergangenheit einzelner Charaktere fand ich durchaus gelungen.

Was die Charaktere im Übrigen angeht, so habe ich an ihnen nichts weiter auszusetzen, außer dass ich die Protagonistin mit ihren neunundzwanzig Jahren etwas zu alt für ein Jugendbuch fand. Ansonsten sind sie aber alle sehr gut gezeichnet und passen in die Geschichte. Elsa ist eine ganz normale junge Frau, die vom Wetter fasziniert ist, Finn ein junger Mann, der sehr ruhig wirkt, ohne zu naiv zu wirken. Dazu kommen noch verschiedene andere mehr oder weniger sympathische Charaktere, die allesamt wichtig für die Handlung sind.

Trotz all der kleinen Mängel, war das Buch jedoch wirklich gut und mir hat die Geschichte um Elsa und Finn im Großen und Ganzen gefallen. Wer also Lust auf einen märchenhaften, poetischen Liebesroman hat, der ein Wenig anders ist, der sollte zu diesem Buch greifen.