„Mein Schicksal ist vorherbestimmt. Als Tochter eines der mächtigsten Männer
der Mafia wird von mir erwartet, dass ich den Mann heirate, der für mich
ausgesucht wird.
Die Pflichten einer Mafia-Prinzessin.
Doch dann ist da er. Creighton King. Geheimnisvoll, verschlossen und
gefährlich – und meine Chance einer Ehe ohne Liebe zu entgehen.
Und er stimmt zu. Der mürrische Typ mit den verschiedenfarbigen Augen geht
eine Fake-Beziehung mit mir ein.
Doch plötzlich ist es gar nicht mehr so fake.
Wir teilen Geheimnisse und Leidenschaften.
Schmerz und Sehnsüchte.
Creighton’s dunkle Seite weckt etwas in mir. Ein gefährliches Biest.
Wir sind Feinde und seine Rache droht uns zu zerreißen.
Oder werden wir uns gegenseitig zerreißen?“
- Beschreibung des Verlags -
Ich hätte es ja kaum gedacht, aber dieser zweite Band der Reihe konnte mich
doch tatsächlich zu großen Teilen begeistern, denn dieser war wirklich super
spicy und gleichzeitig hatte er einiges an Spannung zu bieten. Er ist aber
auch wieder extrem brutal, die Liebesgeschichte nicht sanft und romantisch und
die Sexszenen nichts für schwache Nerven. Aber hey, immerhin geht es hier um
Dark Romance und dieses Genre darf das.
Annika und Creighton sind aber auch ein sehr interessantes Paar, sie die
Tochter eines Mafia-Bosses, er adoptiert, mit einer geheimnisvollen und
gleichzeitig spannenden Hintergrundgeschichte. Trotzdem spürt man eine gewisse
Anziehungskraft zwischen den beiden, welche nicht nur sexueller Natur ist und
dennoch steht natürlich dieses Thema mit im Vordergrund, wobei es richtig rund
geht. Allerdings ist es hier einvernehmlich, wenn es auch nicht immer so
wirkt. Das muss man natürlich nicht mögen, ist aber dennoch echt prickelnd.
Außerdem gibt es verschiedene Rivalitäten, Anschläge aufeinander und einen
Rachefeldzug, der zusätzlich für einige Spannung sorgt.
Was die Charaktere angeht, so fand ich Creighton am interessantesten. Er, der
viel schläft und gerne isst, wirkt eigentlich gar nicht so extrem, hat es aber
faustdick hinter den Ohren. Gerade seine sexuellen Vorlieben sind echt
gewöhnungsbedürftig, was auch Annika schnell zu spüren bekommt. Gleichzeitig
steckt noch ein kleiner, verletzter Junge in ihm, der ihn zu dem gemacht hat,
was er ist. Trotzdem kann er für Annika auch wenigstens ein bisschen
Normalität und Romantik aufbringen. Sie fand ich aber auch echt süß, manchmal,
gerade am Anfang noch, vielleicht etwas naiv, aber sie entwickelt sich im
Laufe der Geschichte auch weiter, wird selbstbewusster und härter.
Alles in allem war dieser Band wieder einmal echt unterhaltsam, sehr spicy und
brutal, aber im Gegensatz zu Band eins auch noch spannender und vor allem
wirkte die Liebesgeschichte für mich realistischer und nachvollziehbarer. Mir
hat das Buch jedenfalls ganz gut gefallen und ich hoffe, dass die
nachfolgenden Bände mindestens genauso gut werden.
Montag, 18. August 2025
Band 1: God of Malice
Band 2: God of Pain
Band 3: God of Wrath
Band 4: God of Wrath (17.09.25)
Band 5: God of Ruin (08.10.25)
Band 6: God of War (19.11.25)
„Er ist ein erbarmungsloses Monster.
Und ohne es zu wollen, habe ich seine Aufmerksamkeit auf mich gezogen.
Ich wollte Antworten auf Fragen, die mich so sehr quälen. Antworten darauf,
was wirklich mit meinem besten Freund geschehen ist. Dabei tun sich neue
Fragen auf: Was hat es mit den Geheimbünden auf sich? Welche finsteren
Machenschaften laufen im Hintergrund an meiner Universität? Und welche
grausamen Leidenschaften verfolgt er?
Doch jetzt ist es zu spät. Er ist besessen von mir: Killian Carson, den alle
für einen charmanten und gebildeten College-Studenten halten. Aber ich weiß,
was er wirklich ist: eiskalt, manipulativ und gefährlich. Er ist ein
Raubtier und ich bin seine Beute. Und alles, was ich tun kann, ist
weglaufen. Aber er wird nicht aufgeben. Er will mich jagen. Er will mich
haben. Und ich weiß, er wird niemals aufhören. Bis er mich hat.“
- Beschreibung des Verlags -
Manchmal fällt es mir echt schwer, ein Buch zu bewerten und so ging es mir
auch bei diesem hier, denn eigentlich war die Geschichte teilweise echt
abstoßend und gerade Killian fand ich einfach nur furchtbar. Dennoch hatte
sie etwas, was mich durchaus begeistern konnte.
Bereits der Anfang des Buches zeigt, womit man es hier zu tun bekommt und
das ist nichts Romantisches, sondern Stalking, Bedrohungen, sexueller
Missbrauch und überhaupt ein sehr harter Umgang miteinander. Dazu kommt,
dass Killian Glyndon scheinbar überhaupt nicht ernst nimmt, sie drangsaliert
und wie ein Spielzeug behandelt. Dabei muss man bedenken, dass er anders
ist, vielleicht Autismus hat, wobei diese Entwicklungsstörung aber echt
negativ dargestellt wird, was sie eigentlich gar nicht ist. Killian ist
nämlich für mich ein Psychopath, der angeblich keine Gefühle hat, sich aber
von einer bestimmten Aussage seines Vaters dann doch angegriffen fühlt.
Irgendwie habe ich das nicht so richtig verstanden. Für mich ist er
jedenfalls ein sehr zwielichtiger Charakter und ich konnte bis zum Ende
nicht nachvollziehen, wie sich Glyndon in ihn verlieben kann.
Andererseits fand ich die Geschichte durchaus interessant, unterhaltsam und
obwohl ich sowohl die sexuellen Vorlieben der beiden Protagonisten als auch
ihre Gefühle füreinander, nicht so ganz nachvollziehen kann, so fand ich sie
dennoch recht prickelnd geschrieben. Jedenfalls habe ich immer irgendwie
zwischen Wut, Ekel und einer gewissen Anziehung geschwankt. Auch Glyndon
fand ich als Charakter echt gut geschrieben, eigentlich ein nettes Mädchen,
aber mit verborgenen Gelüsten, die erst Killian aus ihr herauskitzelt.
Alles in allem ist dieser Roman echt gut und flüssig geschrieben, die
Geschichte unterhaltsam, aber auch echt krass und nicht immer mein Fall,
dennoch konnte sie mich irgendwie halten und ich wollte auch immer wissen,
wie es mit Glyndon und Killian weitergeht. Ich habe sogar Lust, die Reihe
weiterzulesen, beziehungsweise zu hören.
Mittwoch, 3. Februar 2021
Ich will zwar nicht versprechen, dass es ab jetzt wieder immer so sein wird,
aber dennoch möchte ich euch meine gelesenen Bücher aus dem Januar nicht
vorenthalten und das waren wirklich viele. Also voila!
gelesene Bücher: 16
Seiten: ~ 5.300
Neuzugänge: 2 Bücher, 2 E-Books
aktuelle Bücher:
Callie Hart - Blood & Roses, Buch 6
Leonie Lastella - Das Licht von tausend Sternen
So und nun seid ihr dran. Was habt ihr denn gelesen und wie hat es euch
gefallen. Kennt ihr eines meiner gelesenen Bücher bereits? Ich würde mich über
eure Kommentare freuen.
Donnerstag, 28. Januar 2021
Dieses Buch wurde mir als E-Book für eine Leserunde auf Lovelybooks vom Verlag
zur Verfügung gestellt. Ein ganz großes Dankeschön dafür.
Als die 24-jährige Mia auf einer exklusiven Party in Paris Zeugin eines Mordes
wird, hat es der Täter Raphael Boullard auch auf sie abgesehen. In letzter
Sekunde wird Mia gerettet. Doch ihr Retter ist kein Held, sondern Lion
Laurent, Mitglied des mafiösen Clans Les Rois Noirs – und Erzfeind von
Raphael. Um die schöne Mia vor dem Feindesclan zu schützen, entführt Lion sie
auf das Anwesen seiner Familie. Doch als er den Auftrag bekommt, sie beiseite
zu schaffen, bringt er es nicht über sein noch so kaltes Herz. Denn Mia ist
anders als all die Frauen, die ihm sonst zu Füßen liegen. Sie weckt Gefühle
und Leidenschaften in ihm, die bisher im Verborgenen blieben, und die beiden
kommen sich schnell näher. Doch Raphael will Rache, um jeden Preis …
- Beschreibung des Verlags -
Auch wenn es mir jedes Mal erneut wahnsinnig leid tut, wenn ich ein Buch
schlecht bewerten muss, so ist es hier leider ebenfalls wieder der Fall, denn
dieses wurde, so schade ich es auch finde, sagen zu müssen, von Seite zu Seite
schlechter.
Das lag aber nicht am Schreibstil, denn dieser war wirklich vollkommen in
Ordnung. Das Buch ließ sich super schnell und einfach lesen und ich bin, auch
Dank der recht kurzen Kapitel, einfach nur so durchs Buch geflogen. Das
Einzige, was ich hier vielleicht bemängeln würde, sind die teilweise sehr
komischen Begrifflichkeiten und dass es hier und da an Grammatik und
Rechtschreibung mangelte, aber das ist eher ein Fehler, den ich dem Lektorat
zuschreibe.
Dafür war die Geschichte leider ein absoluter Reinfall. Obwohl der Klappentext
so spannend und reizvoll klang und auch die Idee hinter der Geschichte
wirklich großartig war, war die Umsetzung einfach nur schlecht. Das lag vor
allem daran, dass sie nicht so richtig an Fahrt aufnehmen wollte, was dem
geschuldet war, dass alle nur halbwegs interessanten Themen kurz angekratzt
wurden und dann einfach unter den Tisch fallen gelassen. So enden manche
Kapitel mit einem wahnsinnigen Cliffhanger, welcher aber später gar nicht noch
einmal aufgenommen wurde. Dazu kommt, dass die ganze Geschichte von vorne bis
hinten absolut keinen Sinn ergab. Es gab zahlreiche Logiklöcher, ungeklärte
Fragen und für einen angeblichen Dark Romance-Roman viel zu viel Kitsch.
Überhaupt konnte ich der Autorin ihre Liebesgeschichte so überhaupt nicht
abkaufen und das nicht nur, weil dieser überhaupt keine Zeit gegeben wurde,
sich zu entwickeln, sondern auch deshalb, weil bei mir, bis auf den bereits
erwähnten Kitsch, überhaupt keine Gefühle rüber kamen. Und dann noch die ganze
Sache mit der Rivalität, der Mafia-Teil und die kleinen Wendungen. Was sich
die Autorin hier hat einfallen lassen, ist einfach nicht schlüssig und wirkt
oftmals mehr kindisch als tough.
Und auch die Charaktere haben mir nicht gefallen. Die Protagonisten sind
nämlich einfach nur öde, vor allem Mia, die so gar keine Emotionen zeigt,
welche alles einfach so hinzunehmen scheint, egal wie gefährlich oder
angsteinflößend eine Situation normalerweise auch sein sollte. Dafür schmeißt
sie sich gleich beim zweiten Aufeinandertreffen an Lions Hals und alles ist
Friede, Freude, Eierkuchen!? Das konnte ich ihr einfach nicht abnehmen. Und
überhaupt fand ich sie sehr oberflächlich und dumm geschrieben, denn nicht
nur, dass sie keine Gefühle zeigte und ziemlich nichtssagend blieb, machte sie
auch keinerlei Sympathiepunkte bei mir wett. Ein kleines bisschen besser, wenn
auch nicht wesentlich, fand ich Lion. Immerhin hatte er wenigstens ein
bisschen Persönlichkeit, die aber eigentlich auch nur darin bestand, dass er
sich total kindisch und nicht nachvollziehbar aufführte. Ansonsten habe ich an
ihm den Bad Boy total vermisst, diese Aura von Stärke, Macht und Brutalität.
Von Mafiosi war hier leider überhaupt keine Spur. Vielmehr wirkte er wie ein
liebestoller Waschlappen ohne Sinn und Verstand. In einer einfachen
Liebesgeschichte, hätte er mir vielleicht ein bisschen gefallen können, aber
hier fand ich ihn einfach nur unmöglich.
Wer also eine rasante und spannende Dark Romance-Geschichte sucht, der sollte
hiervon die Finger lassen, denn nicht nur, dass die Autorin scheinbar
überhaupt keine Ahnung davon hat, worüber sie eigentlich schreibt, hat sie es
auch noch an Spannung fehlen lassen. Aber auch, wer eine romantische, locker
leichte Liebesgeschichte sucht, wird hiermit sicher nicht auf seine Kosten
kommen. Überhaupt fällt es mir wahnsinnig schwer, diese Geschichte überhaupt
irgendjemandem zu empfehlen, denn ich mochte sie einfach so gar nicht.
Montag, 3. Februar 2020
Nach einer etwas längeren Leseflaute geht es nun endlich wieder aufwärts. Zwar habe ich noch immer nicht wieder so viele Bücher gelesen, wie zu meiner Bestzeit, aber darauf kommt es auch gar nicht an. Oder wie sehr ihr das?
Bücher:
gelesene Bücher: 8
Seiten: ~ 2.600
Neuzugänge: 20 Bücher (davon 1 E-Book)
aktuelles Buch:
Tillie Cole - A Wish for Us
(ein Klick auf das Cover bringt euch, wie immer, zur Rezension)
Müssen eigentlich immer nur die 5-Sterne Bücher ein Highlight sein? Eigentlich nicht, oder? Bei mir sind bei den Highlights jedenfalls gleich zwei 4-Sterne Bücher dabei, nämlich "Songs of our Past" und "Melody of our Future". Beide Bände der Dilogie waren einfach grandios, emotional und herzzerbrechend. Die kleinen Makel können da ruhig mal unter den Tisch fallen. Aber es gibt auch noch ein drittes Highlight, "Die Schneeschwester" war nämlich ebenfalls großartig und hat mich sehr berührt. Ein tolles, tiefgründiges Kinderbuch über Familie, Freundschaft und Tod.
Auch, wenn es kein Flop an sich war, so hat mich "Liebe mich, wenn du kannst" schon irgendwie enttäuscht, denn leider war es nicht, was ich erwartet hatte und konnte mich weder emotional erreichen, noch so richtig packen..
Filme:
Filmisch lief der Januar ganz gut, aber ich bin inzwischen sowieso eher der Serienjunkie, wie ihr gleich noch zu sehen bekommen werdet.
Die Schwester der Königin ↗
Wenn Schwestern zu Konkurrentinnen werden, dazu noch in der Liebe, gibt es einiges an Drama, Herzschmerz und Intrigen. Der Film erzählt ein bisschen romantisiert, aber dennoch eindrucksvoll und mit Natalie Portman, Scarlett Johansson und Eric Bana in den Hauptrollen, die tragische Geschichte von Anne und Mary Boleyn.
Endstation Sehnsucht (1951) ↗
Die meisten kennen Marlon Brando sicher als der Pate, doch ich persönlich habe diesen Klassiker der Filmgeschichte bis heute noch nie geschaut. Dafür aber diesen wunderschönen, tragischen und atmosphärische Film nach einem Stück von Tennessee Williams. Wer Klassiker in Schwarz-Weiß liebt sollte sich "Endstation Sehnsucht" unbedingt mal anschauen.
I can only imagine ↗
Als Junge bei seinem alkoholkranken und gewalttätigen Vater aufgewachsen, wendet sich Bart Millard der Musik zu und tingelt später als Sänger mit seiner Band eher erfolglos durchs Land. Erst, als Bart sich seiner Vergangenheit stellt und das Lied "I can only imagine" komponiert, kommt für ihn der große Durchbruch. Eine wahre Geschichte, die mich am Ende echt zum Heulen gebracht hat.
Serien:
Ich glaube, mit den Serien habe ich es im Januar ein bisschen übertrieben, dabei schaue ich die meisten davon eher nebenbei und verpasse auch hier und da mal ein bisschen was. Dennoch will ich euch die, die ich etwas aktiver geschaut habe, gern zeigen.
Anne with an E, Staffel 3 ↑
Anne wird erwachsen und mit dem Erwachsenwerden stellt sich natürlich die Frage, wer ihre leiblichen Eltern sind. Die Suche danach und auch ganz viele andere Dinge, stehen in der dritten und letzten Staffel dieser großartigen, emotionalen und unterhaltsamen Serie im Vordergrund. Und wieder war ich hin und weg und werde Anne und ihre Freunde wahnsinnig vermissen.
Poldark, Staffel 5 ↑
Und noch eine großartige Serie hat leider ihr Ende gefunden, doch man sagt ja nicht umsonst, dass man Schluss machen soll, wenn es am schönsten ist. Dafür gab es aber noch einmal ein sehr actionreiches Finale mit viel Liebe, Intrigen und Spannung.
How to get away with Murder, Staffel 1-3 ↗
Tja, wie kommt man wohl mit einem Mord davon? Diese Frage beantwortet Viola Davis als abgebrühte Anwältin und Jura-Dozentin Annalise Keating nur allzu gern. Dabei sind die einzelnen Folgen wirklich gut gemacht. Dennoch habe ich diese Serie eher sporadisch geschaut und irgendwann war es dann auch genug mit Annalises Eskapaden. Mal sehen, ob ich die Serie irgendwann weiter schauen werde, denn wert ist sie es allemal.
9-1-1, Staffel 2 ↗
Endlich konnte ich die zweite Staffel dieser wunderbaren, emotionalen und spannenden Serie schauen und ich bin wieder einmal begeistert. Ich mag die kleinen Dramen, genauso wie die großen Gefühle, aber auch die einzelnen spannenden Einsätze, zu denen die Einsatzkräfte Los Angeles ausrücken müssen.
Vikings, Staffel 6, Teil 1 ↗
Der Anfang der sechsten und letzten Staffel der Serie rund um Ragnar Lothbrok und seine Söhne war noch ein bisschen zäh, inzwischen hat es mich aber wirklich gepackt und ich freue mich schon jede Woche auf die nächste Folge, weil ich unbedingt wissen will, wer wohl die große Schlacht am Ende gewinnen wird.
Basar des Schicksals, Staffel 1 ↗
Auf jeden Fall eine Empfehlung ist diese bisher noch eher unbekannte Serie rund um den großen Brand des Bazar de la Charité 1898 in Paris. Dabei geht es gar nicht mal nur um die Katastrophe, bei der vor allem Frauen und Kinder umgekommen sind, sondern es wird auch ein Blick auf einzelne Schicksale von Frauen zu dieser Zeit geworfen, die sich in einer von Männern dominierten Welt durchsetzen müssen.
Spinning Out, Staffel 1 →
Hoch gelobt wurde diese Serie, mich hat sie hingegen nur mittelmäßig begeistern können. Erstens ist Eiskunstlauf nicht mehr so wirklich mein Sport, zweitens war mir die Atmosphäre zu eisig und erdrückend. Dazu kamen eine Menge psychische Probleme, Drama und Intrigen, aber eher wenig Spannung. Insgesamt einfach zu viel für mich, sicher aber toll für viele andere.
Ares, Staffel 1 →
Eine Mischung aus Mystery Horror und Thriller ist die Serie "Ares" aus Norwegen. Hier geht es um eine mysteriöse Studentenverbindung in die Rosa und ihr Freund Jacob hineingeraten und in deren Sog sie immer mehr und mehr gefangen werden. Teilweise war diese Serie ganz in Ordnung, teilweise aber auch riesiger Quatsch. Weder habe ich mich wirklich gegruselt, noch hat am Ende irgendwas für mich einen Sinn ergeben.
Der Mörder in Aaron Hernandez, Miniserie ↗
Wie wird jemand, der nach außen hin ein großes, sportliches Talent ist und immer nett und freundlich, zu einem Mörder. Der Fall Aaron Hernandez ist wirklich interessant und spannend und auch ein ganzes Stückchen tragisch.
Sex Education, Staffel 1-2 ↗
Sehr unterhaltsam ist diese Serie, in der ein 16-Jähriger an seiner Highschool als Sexualtherapeut fungiert. Dabei gibt es eine Menge pubertäre Probleme und Dramen, aber auch einiges an Witz und Tragik. Für mich eine tolle Serie für zwischendurch.
Das war er, mein Monat Januar. Wie war euer Januar denn so, was habt ihr gelesen und gesehen? Auf jeden Fall wünsche ich euch einen schönen Februar.