Donnerstag, 28. Februar 2019


Mit ihrem ersten Gedichtband „Wellen schlagen gegen meine Seele“ hat Bettina Ittermann eine Sammlung von Gedichten über sämtliche Gefühle des Menschen und das Schreiben herausgebracht.

Auf eine tiefgründige, nachdenkliche und oft sehr anspruchsvoll Weise hat die Autorin Gedichte geschaffen, die mich einen ganzen Tag lang beschäftigt haben und die ich ganz sicher noch einige Male lesen werden, bis ich sie für mich selbst verstanden habe. Dabei haben sie mich mal mehr und mal weniger angesprochen, aber dennoch immer auf irgendeine Weise berührt. Manchmal sind diese Gedichte bedrückend, manchmal traurig oder melancholisch. Manchmal sind sie aber auch fröhlich und locker leicht. Aber eines haben sie immer gleich, nämlich das Herzblut. Man merkt einfach, dass sich die Autorin ihre Gefühle vom Herzen geschrieben hat und dass sie sich auszudrücken versteht, wenn auch auf außergewöhnliche Weise, wobei es keine Reime gibt, was auch wieder anders ist, als gewohnt. Und auch, wenn ich sie nicht alle verstanden habe, so kann ich sagen, dass die Gedichte alle auf ihre Weise etwas besonderes sind und ganz für sich sprechen.

Sei zum Schluss nur noch gesagt, dass dieser Gedichtband zwar nichts für jeden ist, sondern eher für solche, die sich auf tiefgründige, anspruchsvolle Lyrik einlassen können. Doch diesen hat er dann sehr viel zu erzählen. Man muss sich nur darauf einlassen können.

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